Heute erreichte mich eine SMS vom Andi Becke ob ich nicht Lust auf eine kleines Runderl habe, warauf ich ihn kurz zurückrief und wir uns für 20 Minuten später beim Mc Donalds Nord verabredeten.
Da ich noch im Büro war, schloss ich schnell meine letzten Arbeiten ab und schwang mich aufs Fahrrad um schnell nach Hause zu kommen.
Zu Hause angekommen schnell mal in die Motorradklamotten gesprungen, in die Garage das Motorrad geholt und ab zum verabredeten Treffpunkt.
Nachdem Andi noch nicht da war, bin ich mal eben rein zu Mc Donalds und habe mir was zu essen und eine Sprite geholt, da ich den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte.
Nach dem Essen habe ich mir noch eine Zigarette gegönnt als Andi dann auch eintraf. Er war etwas überrascht, das ich schon da war und auch schon was gegessen hatte. Denn er war auch gleich nach dem Telefonat losgefahren.
Wir sprachen noch kurz die Route ab und machten uns dann auf den Weg.
Judendorf-Straßengel - Sankt Oswald bei Plankenwarth - Janitzberg - Stiwoll - Gschnait - Stübingtal - Kleinstübing - Friesach - Peggau - Badl - Schrems - Rechberg - Tulwitzdorf - Arzberg - Plenzengreith - Schökel - Sankt Radegund bei Graz - Ebersdorf - Fölling - Graz.
Auf dem Rechberg trafen wir dann noch Martin Becke und einen Freund, so fuhren wir gemeinsam den Berg runter zur Tankstelle, laberten ein bischen und fuhren dann noch mal über den Rechberg. Da Martin noch einen Termin hatte verabschiedete er sich hier.
Wir fuhren nochmals die Seite von Schrems auf und ab, die andere Seite liessen wir aus, da die Sonne schon so tief stand und bei der Auffahrt blendete. Als wir wieder unten waren, tauscte ich mal mit Andi das Motorrad. Mit gemischten Gefühlen setzte ich mich auf die 1200er Bandit. Aber schon nach der ersten Kurve, waren alle negativen Gedanken weg und ich fuhr gemütlich den Rechberg hinauf. Ich kam auf diesem kleinen Stück recht gut mit der Bandit klar, alles was ich vorher gehört hatte, hat sich eigentlich nicht bestätigt, denn sie liegt super in der Kurve.
Dann machten wir uns in Richtung Heimat auf, wir beschlossen über den Schökel zurück zu fahren. Auf den kleinen Strassen hatte ich mal in einer schmutzigen Kurve einen mächtigen Ausrutscher, wo ich gerade noch mit dem Fuss einen Sturz abfangen konnte.
Alles in allem war das eh nicht mein Tag, nachdem ich Morgens schon um 5.30 Uhr aufgestanden war.